Dr. Rainer Podeswa wurde als erstes AfD-Mitglied in den SWR-Rundfunkrat gewählt. Sachlich, aber äußerst kritisch begleitet er dort die Ausrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders und spart auch öffentlich nicht mit Kritik.

In diese Kategorie fallen außerdem Meldungen als medienpolitischer Sprecher der Fraktion.

Dr. Rainer Podeswa: Bürger bestätigen: ARD und ZDF müssen reformiert werden

Der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Rainer Podeswa hat die jüngste civey-Umfrage zur Reformierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als weitere Klatsche für die zwangsfinanzierten Medien gewertet. „Von über 5.000 Teilnehmern bejahten fast drei Viertel die Frage, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk grundsätzlich reformiert werden sollte. Das Ergebnis ergänzt perfekt die INSA-Umfrage vom Wochenende, nach der nicht mal jeder 2. Befragte zustimmte, dass die Beiträge von ARD und ZDF ausgewogen seien.“

Dr. Rainer Podeswa: Sachsen-Anhalt sichert Rundfunkfreiheit, aber verletzt sie nicht

Der medienpolitische Fraktionssprecher Dr. Rainer Podeswa hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die von Sachsen-Anhalt blockierte Erhöhung des Rundfunkbeitrags vorläufig in Kraft zu setzen, als absurd zurückgewiesen. „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist sicher kein Kämpfer gegen Einseitigkeit, sondern der ‚Framer‘ schlechthin!“

Dr. Rainer Podeswa: Objektivität erneut ad absurdum geführt

„Wenn 512 Journalisten grüne Politik zu 0 % negativ beurteilen, AfD-Politik dagegen zu 100 %, ist der Mythos journalistischer Objektivität erneut ad absurdum geführt worden.“ Mit diesen Worten reagiert der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Rainer Podeswa auf die Twitterstudie der Uni Trier, die die Interaktionen der Mitglieder der Bundespressekonferenz 2016 und 2020 untersuchte.